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Verein Zivilschutzkommandanten Kanton Zürich

„Wir wollen als Zivilschutz gemeinsam stärker werden. Dies erreichen wir nur, wenn wir gemeinsam den Weg gehen.“

10. Generalversammlung findet am 5.4.2017 statt

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ERFA-PSK: Periodische Schutzraumkontrolle

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Rund 500 Zivilschutz-Angehörige stehen an der Ski-WM im Einsatz

Die Kantone Graubünden, St. Gallen und Zürich aus den Zonen 7 und 8 teilen sich die Zivilschutz-Einsätze an diesem Grossanlass in St. Moritz. Der Kanton Graubünden ist mit einer Formation von rund 110 Personen vor Ort, vom Kanton Zürich sind rund 230 Zivilschutz-Angehörige aus mehreren Zivilschutzorganisationen dabei und der Kanton St. Gallen stellt 160 Zivilschützer. Insgesamt leistet der Zivilschutz rund 2885 Manntage.

Der Zivilschutz erbringt für die Ski-Weltmeisterschaften umfassende Dienstleistungen, insbesondere im den Bereichen Bauten, Logistik, Verkehr und Sicherheit. Dazu gehören der Auf- und Abbau von Absperrungen und Beschilderungen, das Einrichten von Kamerastandorten, Transporte, das Einrichten und Abräumen von Parkplätzen sowie die Unterstützung der Kantonspolizei Graubünden bei der Verkehrsregelung.
Der Einsatz des Zivilschutzes zugunsten der Gemeinschaft ist vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS bewilligt. Mit dem Einsatz an den Ski-Weltmeisterschaften werden Aufgaben und Führungstätigkeiten trainiert, die der Zivilschutz auch bei Katastrophen- und Notlagen übernimmt. Ausserdem wird dabei die interkantonale Zusammenarbeit trainiert und gestärkt.

Die Vorbereitungsarbeiten laufen bereits seit dem 9. Januar. Der Auftrag des Zivilschutzes Kanton Zürich besteht darin, neben Logistikaufgaben zugunsten der freiwilligen Helferinnen und Helfer, Transporte für die Medienschaffenden durchzuführen. Für den Einsatz wurde ein Detachement mit über 100 Fahrzeugen aus dem Kanton Zürich nach St. Moritz verschoben, um die Aufträge im Bereich Transporte und Logistik durchzuführen.

Die St. Galler Zivilschützer stammen aus den Organisationen RZSO Pizol, ZSO UZE und ZSO Toggenburg. In drei Kontingenten sind sie während der WM in erster Linie für Zutrittskontrollen und Unterstützung der Logistik Verpflegung verantwortlich. Bereits einige Tage vor dem Anlass leisteten sie Unterstützung bei den Bauarbeiten.

Die Formation aus dem Kanton Graubünden sind im Bereich Verkehr, Verkehrssicherheit und Parkplatzbewirtschaftung im Einsatz. Zudem ist der Kanton Graubünden mit der Sondereinheit der Zivilschutzpolizei eine wichtige Ergänzung zur Kantonspolizei.